Reaktionen auf: Suchtig nach Liebe


 

 

Hallo Jan Geurtz,
habe gerade 2 Ihrer Bücher gelesen und möchte Ihnen einfach mal Danke sagen!
Ich bin Fachkrankenschwester für Psychiatrie (in einer Fachambulanz für Alkohol-und Medikamentenabhängigkeit) und ab 01.01.2014 als Heilpraktikerin für pychotherapie in eigener Praxis. Vieles von dem sie schreiben habe ich selbstfestgestellt– zumal ich der Meinung bin, dass tatsächlich fast jeder eine Sucht hat.
Bisher habe ich es nie so zusammenhängend und schlüssig erklärt gefunden.
Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit Buddhismus, Atmen und Meditation und kann dem nur zustimmen. - Wobei es durchaus Themen gibt, die ich erst selbst angehe. Danke für Ihre Ehrlichkeit und Ihre offene, konkrete Art darüber zu schreiben. Vieles hat mich noch klarer sehen lassen und ich kann es gut für meine Arbeit gebrauchen.
Herzliche Grüsse
und alles Gute für Sie
Sarah Rodriguez


Lieber Herr Geurtz,
danke und tiefen Respekt für Ihr wunderbares Buch „Süchtig nach Liebe“. Besser, kürzer und ganzheitlicher kann man alles im Leben nicht beleuchten.
Das Wesentliche ist in Kürze gesagt. Mir sind an vielen Stellen die Tränen meiner erkannten Selbstablehnung gekommen. Tiefes Erstaunen machte sich breit, weil ich nicht im Geringsten an Selbstablehnung geglaubt habe, besser, mir war es nicht bewusst. Die Übungen, die Sie empfehlen sind mehr als hilfreich, für mich eine Befreiung von Leid. Alles geht erst schrittweise, sicher muss man erst mal eine Zeit üben.
Ich übe schon seit ca. 1 Jahr nach der Robert Betz Methode, deshalb konnte ich mich schnell an die erweiterten Muster Ihrer Strategie einfinden. Meine Hochachtung gilt Ihrer unverblümten Rede Art über die Sexualität, deren Umgang. Auch ein Thema, was kaum einer angeht und löst. Ich konnte viel Neues lernen, zumindest erst einmal für mich. Es ist im Übergang schwierig, jemand zu finden der einen versteht, und diese Veränderung mit geht. Also muss ich diesen Weg zunächst allein bestreiten, es annehmen und später sehen was kommt.
Ich konnte sehr viel Neues lernen und verstehen, was ich so in noch keinem Buch gelesen habe.
Auch mein verstricktes Muster meiner Sucht nach Liebe, die ich ständig in anderen gesucht habe zu befriedigen, es war ein ewiges ungestilltes Bedürfnis, ein Rasen im Kreis ohne ein Ende zu sehen, konnte ich endlich erkennen und heilen. Diese ewige Unruhe ist nun endlich verschwunden. Die Gelassenheit stellt sich quasi auf allen Gebieten ein, wenn man diese Meditationen anwendet. Es gibt keine Worte, die ich sagen könnte, für dieses wunderbare Buch. Deshalb möchte ich Sie ganz lieb umarmen und sage ganz herzlich DANKE für dieses Meisterwerk.
In großer Hochachtung,
Corina Schäfer


Lieber Herr Geurtz,
Ich möchte Ihnen herzlich gratulieren! Im Moment lese ich Ihr Buch „Süchtig nach Liebe“ und ich habe das Gefühl, dass alle Fragen, die bis jetzt auf meinem spirituellen Weg aufgetaucht sind, beantwortet wurden. Das Buch hat sehr viel Tiefe und ist trotzdem gut lesbar, einfach fantastisch! Ich bin mir sicher, dass Sie damit viele Menschen erreichen werden, die einen westlichen Weg suchen, ihr wahres menschliches Potential zu entfalten.
Jessica Kraus


Hallo lieber Jan,
vielen vielen Danke für dieses Buch, es viel mir sozusagen in den Schoss, wie so viele Dinge in meinem Leben, gefallen.
Dieses Buch hat so viele Fragen beantwortet, manche Dinge waren mir bereits bekannt und zum Schluss bei dem Kapitel "entgleiste Liebe" war ich tief erschüttert über das was ich da las, es entspricht meiner Lebenssituation, endlich konnte ich es auch mal lesen wie es mir geht warum es mir so geht und ich begriff die Zusammenhänge.
Eigentlich hätte ich heulen heulen heulen wollen, aber die tiefe Ergriffenheit und Dankbarkeit und das Gewahrwerden, das in dem Moment etwas sehr sehr Wichtiges geschieht, hielt mich vom Heulen ab um mir den Blick nicht wieder zu verstellen auf meine tiefsten Gefühle, die endlich gefühlt werden können.Das erste Mal in meinem Leben konnte ich meinem Vater und anteilig meiner Mutter für mein Leben danken, das sie mir geschenkt haben, und ein Gefühl stellte sich ein, dass ich für meine ablehnenden Gefühle die Verantwortung übernehmen kann und dass ohne Groll und innerlicher Vorwurf.
In der Hoffnung, viele Gelegenheiten zu erkennen, meinen inneren Kritiker in seine Schranken weisen zu können und die Denkmuster zu erkennen, verbleibe ich in tiefer Verbundenheit,
alles alles Liebe
Namaste
Birgit Haug


Lieber Jan,
von Herzen gratuliere ich dir zu deinem neuen Buch und dessen Erscheinen in Deutschland. Ich habe es am Freitag von Amazon bekommen und da ich mit starker Erkältung und leichtem Fieber im Bett lag, habe ich es in den zwei folgenden Tagen ganz gelesen. Was für eine Achterbahnfahrt! Viele Sätze, Passagen, ganze Seiten musste ich 3,4,5 mal lesen, weil der Inhalt nicht in meinen Kopf wollte. Große Teile des Buches las ich laut, um sie besser aufnehmen zu können. Ich wurde extrem unruhig an manchen Stellen, hoch erfreut an anderen. Wenn ich verstand, erkannte, wovon du sprichst, weil ich entsprechende Erfahrungen schon gemacht hatte, machte mich das glücklich. Manchmal wäre ich am liebsten weggelaufen oder ich bekam riesigen Hunger oder ich wurde plötzlich hundemüde beim Lesen, ich kam ins Schwitzen und auch ins Grübeln und auch bisweilen in heftigen Widerstand. So nach dem Motto: "jetzt geht er aber zu weit". Ich habe angestrichen, unterstrichen, Randnotizen gemacht und es gab reichlich Gelegenheit die Anleitungen in deinem Buch sofort umzusetzen und immer wieder Gefühle zu umarmen bevor ich dann weiter lesen konnte.

Als ich mit dem Buch fertig war, fühlte ich mich wie durch einen großen Sturm gekommen. Es fiel mir leicht, den Liebenden hinter deinen Worten zu spüren, aber auch die gnadenlose Kompromisslosigkeit ist bei mir angekommen. Tja, nun denn, ich will mal sagen: das ist kein Buch für Warmduscher. Für mich geht es jetzt an die Arbeit der Umsetzung und ich werde jetzt in aller Ruhe mit dem Buch nochmal ganz von vorne beginnen.
Danke Jan, dass du es geschrieben hast.
Viele liebe Grüße
Ursula